Chakrenausgleich

Das Sanskritwort "Chakra" bedeutet so viel wie Rad und kann mit "Energiewirbel" oder "Kraftzentrum" übersetzt werden. Es gibt sieben Hauptchakren entlang der Wirbelsäule und viele Nebenchakras. Neurophysiologisch geht man davon aus, dass die Chakren wie eine Art Nervengeflecht mit einem Netzwerk von feinsten Kanälen, den "Nadis", verbunden sind. Jedes Chakra steht über die Nadis mit bestimmten inneren Organen, Drüsen und Geweben in Verbindung. Die Chakren verteilen die universelle Lebensenergie (Kundalini, Prana, Qi) über die Nadis im Körper. Diese Lebensenergie ist nicht nur ein entscheidender Faktor für die körperliche, sondern auch für die seelisch-geistige Befindlichkeit des Menschen.

Staut sich der Energiefluss eines Chakras, kann es zu negativen Emotionen, Antriebslosigkeit, aber auch zu vielfältigen anderen Störungen und Krankheitssymptomen kommen. Die Ursachen für diese Blockaden sind unter anderem negative Gedanken, die unzureichende Aufnahme der Energie des Universums durch das begrenzte Ich des Menschen und die Beschränkung auf eigene Energiereserven, aber auch körperliche Fehlhaltungen und Muskelverspannungen.

Beim Chakrenausgleich wird der Zustand des  Gleichgewichts und des Zusammenwirkens  von Körper, Geist und Seele harmonisiert. Dabei werden schwache Chakren gestärkt bzw. geöffnet und möglicherweise überlastete Chakren in eine harmonisch fließende Funktion zurückgeführt.



















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